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Bildquelle: speidel-shop.de

Speidel macht die Masche für die Maske

Zwar eng anliegend, aber aus zweilagiger Bio-Baumwolle und auschließlich in Weiß - das neueste Produkt des Wäscheherstellers Speidel hebt sich deutlich von den anderen Kollektionen aus Bodelhausen ab. Vielfalt gibt es beim wiederverendbaren Mund-Nasen-Schutz dann doch: Für bestmöglichen Tragekomfort gibt es zwei Befestigungsvarianten.

Wie sich die Maske trägt, wissen die Einwohnerinnen und Einwohner Bodelshausen mittlerweile wohl am besten, denn die erste Charge hat das Unternehmen an die Menschen vor Ort gespendet - rechtzeitig bevor die Corona-Verordnung des Landes den Atemschutz beim Einkaufen zur Pflicht macht. Mittlerweile gibt es den Schutz, der die Ausbreitung von Covid-19 abbremsen soll, auch online und in den baden-württembergischen Outlet-Shops zu kaufen. Speidel hat die eigenen Geschäfte wieder geöffnet. 

Speidels Stoff-Produktion durchläuft mehrere Stationen in der Region Neckar-Alb: Von den Rundstrickmaschinen in Bodelshausen gehen die Maschen zum Bleichen nach Bisingen, in Albstadt erhält das Gestrick eine Flüssigkeiten abweisende Veredelung. Genäht und verpackt wird in Ungarn. Die wöchentliche Produktion hat Speidel auf mittlerweile 100.000 Stück hochgefahren. Die Nachfrage sei wesentlich höher, heißt es aus dem Betrieb, jedoch lasse sich nur ein Teil der für Dessous-Stoffe entwickelten Strickmaschinen mit vertretbarem Aufwand umstellen.

Cluster Textil Neckar-Alb

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