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So sieht 's am Europaplatz derzeit noch aus. Bildquelle: Stadt Tübingen

Schaustelle Europaplatz

Bus und Bahn stärken – Stadteingang gestalten – urbane Freiräume schaffen: Diese Schlagworte beschreiben das wichtigste Projekt der Tübinger Innenstadt-Entwicklung. Der Umbau des Europaplatzes hat zum Ziel, das Bahnhofsgebäude und den Anlagenpark in das südliche Stadtzentrum zu integrieren.

Eine sogenannte Schaustelle informiert mit Plakaten und einer Hörstation über den Umbau des Europaplatzes. Musterflächen zeigen, wie das Straßenpflaster und das Mobiliar auf dem Busbahnhof künftig aussehen werden. Die Schaustelle auf einer Verkehrsinsel soll auch ein Ort für Diskussionen und Begegnungen sein - zur offiziellen Eröffnung am 30. uni 2018 ab 11 Uhr auch mit Baubürgermeister Cord Soehlke , der die Passanten am Bahnhof und Busbahnhof zum Dialog einlädt. Wer Fragen zum Umbau hat, kann mit den Fachleuten der Bauverwaltung sowie Vertretern der Planungsbüros und der Stadtwerke ins Gespräch kommen.

Der Zentrale Omnibusbahnhof  und das Bahnhofsumfeld umgestaltet. Mit dem freiwerdenden Baufeld besteht die Chance, an dieser zentralen Stelle weitere Nutzungen von gesamtstädtischer Bedeutung zu verorten. Neben der Anbindung des ÖPNV sind auch neu gestaltet Parkflächen geülant - sowohl im Grünen am Anlagensee als auch überdacht für Autos und  Velos. Allein für fahhräder sollen in inem  zentralen Parkhaus sowie in der ehemaligen Expressguthalle, am Standort Kupferbau und auf der Südseite des Bahnhofes zusammen 2.000 Stellplätze entstehen. Neue breite Radwege sollen den Europaplatz für Pedaleure schnell und bequem erreichbar machen.

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