News & Aktuelles - Detail

Die Neue Aula; Foto: Friedhelm Albrecht / Universität Tübingen

Uni Tübingen hat Aussicht auf weitere Exzellenzcluster

Nach der ersten Vorauswahl sind jetzt die Vollanträge auf dem Weg: Die Uni Tübingen darf fünf Anträge auf Exzellenzcluster beim Deutschen Forschungsgemeinschaft einreichen. 

Die Tübinger Anträge tragen die Titel

  • „Kontrolle von Mikroorganismen zur Bekämpfung von Infektionen“
  • „Individualisierung von Tumortherapien durch molekulare Bildgebung und funktionelle Identifizierung therapeutischer Zielstrukturen“
  • „Maschinelles Lernen: Neue Perspektiven für die Wissenschaft“
  • „Förderung einer Integrierten Empirischen Bildungsforschung (FIRE)“.

Dazu kommt das Projekt „Verstehen verstehen: Sprache und Text“ in Kooperation mit der Universität Stuttgart. 

Bei den Förderanträgen, die bis 21. Februar 2018 eingereicht sein müssen und für die dann im September die Entscheidungen veröffentlicht werden, geht es nicht zuletzt ums Prestige: Hochschulen mit zwei bewilligten Cluster dürfen sich als Exzellenzuniversitäten bezeichnen. Wesentlich ist aber vor allem die ausgelobte Fördersumme von insgesamt 385 Millionen Euro: Aus den rund 200 Anträgen wird die gemeinsame Jury von Bund und Ländern bis zu 50 Cluster auswählen. Die Uni Tübingen könnte bis zu 15 Millionen Euro erhalten.

Uni Tübingen

Zum Thema:

Die Wissensregion Neckar-Alb

Hochschule Reutlingen wirbt rund 5 Millionen Euro ein

Bioanalytik an der Hochschule Albstadt-Sigmaringen

Hochschule Rottenburg: Südwesten liegt beim Holzbau vorne