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Isabelle Huppert (l.) ist als "Madame Hyde" zu sehen. Bildquelle: Französische Filmtage

Ganz großes Cinéma

Dreimal Tübingen, zweimal Reutlingen  und jeweils einmal Rottenburg und Stuttgart: Die Diversifikation der großen Leinwände  bei den Französischen Filmtage zeigt, dass die größte frankophone Kinofestival Deutschlands fest in der Region verwurzel ist. Neben den Kinos gibt es im Rahmenprogramm des Festivals zahlreiche Konzert- und Musikveranstaltungen in verschiedenen Locations.

Wie gewohnt gibt es auch bei der 34. Ausgabe viel zu lernen, zu diskutieren, zu feiern und eine Menge (Fim-)Musik. Im offiziellen Programm  vom 1. bis 8. November 2017 laufen im Hauptwettbewerb neun Filme, die um die Verleihförderung von 21.000 Euro sowie zahlreiche Spezialpreise konkurrieren. Gastland der diesjährigen Ausgabe ist die kanadische Provinz Quebec. Dazu gibt es wie es gewohnt einen Überblick über das aktuelle Geschehen in der afrikanischen Filmszene - und in der Reihe "Horizons" eine Querschnitt durch die neuesten französichsprachigen Produktionen.  

Französische Filmtage

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