Medizintechnik

Herzschrittmacher der Region

Über 70 international vernetzte Medizintechnikunternehmen bilden mit dem Universitätsklinikum Tübingen (UKT) und weiteren Entwicklungseinrichtungen den Kern des Medizintechnik-Clusters in der Region Neckar-Alb. Er liegt mitten in Baden-Württemberg, eingebettet zwischen dem Wirtschaftsraum Stuttgart im Norden und der Medizintechnikregion Tuttlingen im Süden. Hier entstehen innovative Produkte – in wirtschaftsnahen Forschungszentren, im „Medical Valley Hechingen“ sowie durch den Technologieaustausch mit ortsansässigen Schlüsselindustrien.

70

Unternehmen in der Medizintechnik

4.200

Mitarbeiter in der Branche

Medical Valley Hechingen

Das Medical Valley Hechingen in der Region Neckar-Alb hat sich als Hightech-Standort international etabliert. Dort und im benachbarten Tuttlingen stellen rund 470 Unternehmen medizintechnische Produkte und Hilfsmittel her. Das Besondere daran: Ein Großteil der ansässigen Medizintechnik-Unternehmen ist Teil eines Kompetenznetzwerkes. Es wird getragen von den Mitgliedsunternehmen und der Stadt Hechingen und verfolgt die Vision, mit dem Medical Valley eine „weltweit einmalige Wiege guter Medtech-Ideen und Produkte“ zu schaffen.

Universitätsklinikum Tübingen
ERBE Elektromedizin GmbH
Medical Valley Hechingen
NMI Naturwissenschaftliches und Medizinisches Institut an der Universität Tübingen
Retina Implant AG

Medizintechnik-Unternehmen und Forschung an einem Ort

Die Infrastruktur der Region bietet für forschende und produzierende Medizintechnik-Unternehmen viele attraktive Vorteile. Dazu kommt die Nähe zu Hochschulen und wirtschaftsnahen Forschungseinrichtungen. International gefragt sind hiesige Erzeugnisse aus der Elektromedizin sowie Blutdruckmessgeräte, Mobilitätshilfen oder Stents. Die Liste der spannenden Projekte ist lang: Retina Implant in Reutlingen ermöglicht mit Sehchips vielen Blinden das Sehen. Gambro fertigt Teile für Dialysegeräte, die für nierenkranke Menschen überlebenswichtig sind.

Zu den Wachstumsfeldern gehört neben der minimalinvasiven Chirurgie und computergestützten Behandlungen weiterhin die regenerative Medizin. Um sie voranzutreiben, bietet die BioRegio STERN Management GmbH gezielt Unterstützung für die Kooperation der Automatisierungsbranche, der IT und der Biotechnologie mit der Medizintechnik an, beispielsweise mit Projekten wie der Gesundheitsregion REGiNA oder der Clusterinitiative ELSA „Engineering – Life Sciences – Automation“.

Wichtige Impulse für Forschung und Entwicklung in der Region Neckar-Alb gehen vom Universitätsklinikum Tübingen beziehungsweise der Universität Tübingen aus, die seit 2010 auch einen Studiengang Medizintechnik anbietet.  Unternehmensnahe Auftragsforschung betreibt auch das Naturwissenschaftliche und Medizinische Institut an der Universität Tübingen (NMI). Seit rund 25 Jahren sind die Entwickler am NMI auf den Gebieten Biomedizintechnik, Mikrosystemtechnik und Materialwissenschaften erfolgreich aktiv. 

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Lennart Völler

Standortagentur Tübingen – Reutlingen – Zollernalb GmbH

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Marketing für die Region ist die zentrale Aufgabe der Standortagentur Tübingen – Reutlingen – Zollernalb GmbH. Die Standortagentur will das internationale Profil der Region Neckar-Alb innerhalb der Europäischen Metropolregion Stuttgart stärken und zeigen, wie attraktiv diese Region für Besucher und Investoren ist. Gesellschafter der Standortagentur sind 31 Städte und Gemeinden, die drei Landkreise, der Regionalverband Neckar-Alb, sowie die Handwerkskammer und die Industrie- und Handelskammer Reutlingen.