Holz & Regenerative Energien

Alternativen gut genutzt

Holz und regenerative Energien sind eine Schlüsselbranche in der Region Neckar-Alb. Holz ist ein vielseitiger Rohstoff, der sowohl zur Energiegewinnung als auch zum Bauen verwendet wird. Wichtig ist dabei, das natürliche Gleichgewicht zu schützen.

2.000

Unternehmen in der Branche Holz & Regenerative Energien

1.000

Studenten an der Hochschule für Forstwirtschaft Rottenburg

Hochschule Rottenburg als Ideengeber für die Wirtschaft

In der waldreichen Region Neckar-Alb spielen Forstwirtschaft und Holzbearbeitung seit jeher eine große Rolle. Die rund 2.000 Betriebe – vom Marktführer Schwörer Haus bis zum lokalen Handwerksbetrieb – bilden die zukunftsorientierte Branche der Holzbearbeitung und regenerativer Energien. Ein innovationsfreundliches Umfeld mit diversen Förderprogrammen sowie die Hochschule Rottenburg als Ideengeber und wissenschaftliche Schaltstelle gehören zu den vielen Wettbewerbsvorteilen der Region.

SchwörerHaus KG
ezee Energy
Hochschule für Forstwirtschaft Rottenburg

Forstwissenschaft und regenerative Energien als Standortvorteil

Holz ist eine der ältesten Ressourcen, die sich der Mensch zunutze macht – und gleichzeitig eine mit großer Zukunft: als Baumaterial mit hervorragenden Eigenschaften und als CO2-neutraler Energieträger. Doch auch wenn ein Rohstoff nachwächst, ist eine hocheffiziente Energieumwandlung durch fortschrittliche Technik nötig. Mit Holz, das überwiegend aus heimischen Wäldern stammt, setzt man in Neckar-Alb auf einen verlässlichen Energieträger, der in Form von Stückholz, Pellets oder Hackschnitzeln zur Energiegewinnung verwendet wird. Neben dem Vorteil der unabhängigen Versorgung stehen regenerative Energien für eine ausgeglichene CO2-Bilanz. Für die wissenschaftliche Grundlage und für qualifizierten Nachwuchs sorgt die Hochschule für Forstwissenschaft in Rottenburg am Neckar mit ihren Studiengängen Forstwirtschaft, Holzwirtschaft, Erneuerbare Energien, Naturraum- und Regionalmanagement, Ressourcenmanagement Wasser, Ressourceneffizientes Bauen und Sustainable Energy Competence. Die mehrfach für ihr zukunftsorientiertes Studienangebot ausgezeichnete Bildungseinrichtung bildet die Fachkräfte für die Region aus und ist damit ein entscheidender Standortvorteil.

Für die künftige Energieversorgung spielen erneuerbare Energien, aber auch effiziente Nutzung und innovative Versorgungsstrukturen von Energie eine immer größere Rolle. Dazu finden sich in der Region Neckar-Alb viele richtungsweisende Beispiele, von denen wir hier einige exemplarisch aufzeigen:

Mit dem Projekt Tübingen macht Blau hat sich die Stadt Tübingen ehrgeizige Ziele zur Reduktion des CO2-Ausstosses gesetzt. Durch Beratungen und Förderungen will die grüne Stadt ihren Energieverbrauch durch regenerative Energien decken. Bausanierungen, Spritsparkurse und Photovoltaik-Anlagen sind nur einige Bestandteile des Tübinger Klimapasses. Und auch Unternehmen wie die SchwörerHaus AG setzen auf ökologische Energie aus eigenen Holzabfällen: Ein am Sägewerk angeschlossenes Kraftwerk erzeugt Strom und Wärme für den Eigenbedarf und den Verkauf.

Marketing für die Region ist die zentrale Aufgabe der Standortagentur Tübingen – Reutlingen – Zollernalb GmbH. Die Standortagentur will das internationale Profil der Region Neckar-Alb innerhalb der Europäischen Metropolregion Stuttgart stärken und zeigen, wie attraktiv diese Region für Besucher und Investoren ist. Gesellschafter der Standortagentur sind 31 Städte und Gemeinden, die drei Landkreise, der Regionalverband Neckar-Alb, sowie die Handwerkskammer und die Industrie- und Handelskammer Reutlingen.