
Die Region Neckar-Alb mit ihrem starken Automotive-Cluster liegt mitten im „Autoland“ Baden-Württemberg. Rund 200 Unternehmen und 27.000 Beschäftigte arbeiten in Neckar-Alb entlang der automobilen Wertschöpfungskette. Automobil-Zulieferer wie Bosch, Elring-Klinger, Automotive Lighting, Eissmann, Zeltwanger oder Schiller finden in der Region um Reutlingen, Tübingen und die Zollernalb hoch qualifizierte Fachkräfte und ein fruchtbares Innovationsumfeld dank Forschungseinrichtungen und Hochschulen. Die unmittelbare Nähe der Autokonzerne Daimler, Porsche und Audi macht die „Tüftler-Region“ Neckar-Alb zu einem rundum attraktiven High-Tech-Standort.
Automobile Tradition in Neckar-Alb.
Als Gottlieb Daimler das Auto erfand, schrieb er Geschichte. Er prägte damit aber auch eine ganze Region: Neckar-Alb. Als Konstrukteur arbeitete der junge Ingenieur Gottlieb Daimler in den Reutlinger Bruderhaus Werkstätten. Während seiner Zeit in Neckar-Alb lernte Daimler seinen späteren Partner Wilhelm Maybach kennen. Hier im Autoland Baden-Württemberg tüftelten Gottlieb Daimler und Carl Benz Ende des 19. Jahrhunderts an den ersten Verbrennungsmotoren. Bis heute kann sich der Südwesten als das Kernland der deutschen Automobilindustrie betrachten.
Automotive Cluster im globalen Wettbewerb.
Der globale Wettbewerb in der Automobilbranche, die immer kürzer werdenden Produktzyklen und die Entwicklung neuer Technologien stellen die Automotive-Branche von heute vor große Herausforderungen. In Neckar-Alb setzt man darauf, die Wettbewerbsfähigkeit durch Kooperationen im Automotive-Cluster zu stärken. Wirtschaftliche Cluster schaffen dauerhafte Wettbewerbsvorteile, in dem bei räumlich konzentrierten Unternehmen einer Branche ein hoher Spezialisierungsgrad entsteht und sich die Unternehmen im Bereich Fahrzeugbau und Automobilzulieferer gegenseitig anspornen. Der Automobil-Standort Neckar-Alb profitiert darüber hinaus durch die enge Zusammenarbeit mit weiteren lokalen Clustern, in erster Linie den technischen Textilien und dem Maschinenbau.

Drei Argumente für Investoren in Neckar-Alb?
„Innovationsgeist, Nähe zu wichtigen Industrien, qualifizierte Arbeitskräfte“
Michael Rampf, Geschäftsführender Gesellschafter RAMPF Holding GmbH & Co. KG, Grafenberg
Netzwerk „automotive bw“.
Die Region Neckar-Alb ist mit ihrem „IHK-Netzwerk Automotive“ Mitbegründer des baden-württembergischen Netzwerks „automotive bw“. Insgesamt acht regionale Automotive-Netzwerke geben sich damit ein gemeinsames Dach. Dadurch sollen sich die Automobil-Zulieferer und Automotive-Unternehmer auch auf Landesebene besser kennen lernen und verstärkt kooperieren. Wirtschaftsminister Ernst Pfister unterstrich bei der Auftaktveranstaltung im Juli 2010 in Stuttgart: „Mit diesem Landesnetzwerk haben wir die Chance, das Potential der vielen kleinen und mittleren Zuliefererunternehmen im Land noch besser ausschöpfen zu können und in Form von innovativen Produkten für die Fahrzeughersteller nutzbar zu machen.“
Ingenieurkunst als schwäbische Tradition.
Kaum eine Region Europas hat so viele Ingenieure und Techniker vorzuweisen wie Baden-Württemberg. Davon profitieren die hier verwurzelten Branchen Automotive und Automatisierung in besonderem Maße. Neben der betrieblichen Ausbildung sorgen namhafte Hochschulen für qualifizierten Nachwuchs an Fachkräften. Die Universität Stuttgart spielt mit den Studiengängen Konstruktions-, Produktions- und Fahrzeugtechnik eine wichtige Rolle. Die Hochschule Reutlingen in Neckar-Alb bildet Ingenieure in den Studiengängen Maschinenbau und Mechatronik sowie Transportation Interior Design aus, an der Hochschule Albstadt-Sigmaringen wird ebenfalls Maschinenbau sowie Systems Engineering gelehrt.
Mehr zum Automotive-Standort Neckar-Alb.
Wir können Ihnen auf diesen Seiten lediglich Einblicke in die Fahrzeugbau- und Automotive-Branche in Neckar-Alb vermitteln. Wenn Sie gerne weiterführende Informationen zu dieser vielfältigen und innovativen Branche in unserer Region wünschen oder Fragen rund um den Standort Neckar-Alb haben, freuen wir uns auf Ihre Nachricht. Gerne halten wir Sie auch mit unserem monatlichen Newsletter auf dem Laufenden, den Sie hier abonnieren können.
Kontakt:
Andrea Diewald
Projektmanagerin Standortmarketing
Tel. +49 7121 201 - 180
E-Mail: diewald@neckaralb.de
Mit einem Wort: Die Menschen hier sind ?
»... bodenständige Schaffer.«
Herr Peter Witteczek,
ehemals CEO & President Walter AG, Tübingen
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