Unternehmen ziehen an einem Strang
Florestine Herzogin von Urach führte die Gruppe durch das Schloss Lichtenstein – natürlich nicht persönlich, sondern eine als solche kostümierte Fremdenführerin. Beeindruckt von dem idyllischen Schloss aus dem 19. Jahrhundert genossen die Gäste die sommerliche Atmosphäre, in der sich gut Kontakte knüpfen und Geschäftsbeziehungen vertiefen ließen. Der IHK-Förderkreis Standortmarketing wurde 2004 gegründet und umfasst derzeit 61 Mitglieder aus der gesamten Region.
Vielseitige Aktionen schaffen Präsenz
„Regionales Marketing wird immer wichtiger. Je mehr Unternehmen an einem Strang ziehen, umso effektiver können wir die Werbetrommel für den Standort und damit auch für unsere Betriebe rühren“, so Dr. Wolfgang Epp, Geschäftsführer der IHK Reutlingen. Mit den Beiträgen der Mitglieder des Förderkreises werden Projekte des regionalen Standortmarketings umgesetzt. Für Werbezwecke entsteht derzeit die Wirtschaftskarte der Region, die in Unternehmen, Rathäusern und auf Messen zum Einsatz kommen wird. Zudem nutzt der Förderkreis die neuen Medien und präsentiert beispielsweise das Kinderbetreuungsangebot Neckar-Albs auf einer eigenen Homepage. Aber auch ausgewählte Veranstaltungen unterstützt die IHK Reutlingen mit den finanziellen Mitteln – zuletzt den Wettbewerb „Jugend forscht“, der in Balingen stattfand. Im Gegenzug dafür erhalten die Mitglieder exklusive Werbeauftritte. „Über Verlinkungen auf der IHK-Website und Unternehmenspräsentationen im IHK-Magazin können die Unternehmen eine große Zielgruppe erreichen – ein effektiver und preisgünstiger Weg, Werbung für die eigene Firma zu machen“, erläutert Andrea Diewald, Projektmanagerin für das Standortmarketing. Unternehmer, die sich ebenfalls für den Standort Neckar-Alb engagieren möchten und dabei gleichzeitig für ihre Firma werben wollen, erhalten Informationen bei Andrea Diewald unter der Telefonnummer 07121/201-180.
Impressionen vom Sommerfest 2010 und Informationen zum Förderkreis gibt es auf der
Internet-Seite der IHK Reutlingen:
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Ein verlängertes Wochenende in der Region. Wohin geht's?
»Zum Biken auf die Schwäbische Alb .«
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